Fachprüfung, Revision und Korrektorat
Wählen Sie die Qualitätsprüfung, die zum Risiko passt.
Diese Leistungen werden oft so eingesetzt, als wären sie austauschbar. Das sind sie nicht. DEMA trennt fachliche Prüfung, zweisprachige Revision und abschließendes Korrektorat in der Zielsprache, damit die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt das Richtige prüft.
Revision: Ist die Übersetzung im Vergleich zum Ausgangstext korrekt?
Korrektorat: Ist der finale Zieltext fehlerfrei und veröffentlichungsreif?
Zahlen Sie nicht für die falsche Prüfung und lassen Sie nicht die aus, die Sie wirklich brauchen.
Drei einfache Fragen entscheiden, welche Prüfung Sie brauchen. Der folgende Vergleich macht diese Entscheidung für Einkauf, Projektmanagement und interne Prüfer praktikabel.
Qualität ist eine Abfolge, kein einzelner Blick am Schluss.
Je nach Projekt kann DEMA eine Prüfebene anwenden oder mehrere kombinieren. Ein reguliertes Handbuch kann eine zweisprachige Revision und eine technische Prüfung durch den Kunden erfordern; eine übersetzte Broschüre braucht nach dem Satz unter Umständen noch ein DTP-Korrektorat.
Zielinhalt übersetzen oder vorbereiten
Die erste Fassung in der Zielsprache entsteht im passenden Workflow, als Humanübersetzung oder per MTPE.
Gegen den Ausgangstext revidieren
Ein zweiter qualifizierter Linguist prüft, ob der Zieltext Inhalt und Terminologie des Ausgangstexts korrekt wiedergibt.
Bei Bedarf fachlich prüfen
Ein Fachspezialist oder ein Prüfer auf Kundenseite prüft Verwendungszweck, Produktsprache oder lokale Konventionen.
Dokument fertigstellen
Korrekturen werden in den Zieltext und bei wiederkehrenden Programmen gegebenenfalls in Translation Memory oder Glossar übernommen.
Veröffentlichungsfassung korrigieren
Das finale Zieldokument wird auf sprachliche und gestalterische Fehler geprüft, die bei der Bearbeitung oder im Satz entstanden sind.
Konkrete Qualitätskriterien statt eines pauschalen Etiketts „hohe Qualität“.
Jede Qualitätsaussage, die wir treffen, ist an eine konkrete Prüfung gebunden. Die genaue Checkliste hängt von Datei- und Inhaltsart ab.
Sprachliche Genauigkeit
Bedeutung und Korrektheit in der Zielsprache.
Terminologie & Konsistenz
Korrekte Verwendung des freigegebenen Vokabulars.
Integrität der Daten
Elemente, bei denen kleine Fehler große Folgen haben können.
Veröffentlichungsqualität
Probleme, die erst im finalen Format sichtbar werden.
Ihre Fachleute sollten einmal korrigieren, statt bei jedem Release dasselbe Feedback zu wiederholen.
Bei wiederkehrender Dokumentation können Ihre Ingenieure, Händler, Rechtsteams oder Prüfer im Zielland in den Prüfschritt eingebunden werden, und freigegebene Korrekturen fließen in Ihr Translation Memory und Glossar ein, statt in E-Mail-Verläufen zu verbleiben.
Prüfung näher am Ausgangstext
Wer das Produkt kennt, kann direkt am relevanten Segment arbeiten, statt den Kontext aus einem exportierten Dokument rekonstruieren zu müssen.
Wiederverwendbare Korrekturen
Validierte Terminologie und wiederkehrende Änderungen können in künftige Releases einfließen.
Sichtbare Verantwortung
Der Workflow macht deutlicher, ob eine Änderung sprachlich, technisch, stilistisch oder marktspezifisch ist.
Qualitätsprüfungen bringen am meisten, wo Veröffentlichung, Sicherheit oder Reputation Nacharbeit teuer machen.
Die richtige Leistung hängt davon ab, was Ihnen bereits vorliegt.
Können Sie eine Übersetzung eines anderen Dienstleisters revidieren?
Ja. DEMA kann mit vorhandenen Zieltexten arbeiten, der Umfang sollte jedoch festgelegt werden: Abgleich mit dem Ausgangstext, Terminologieprüfung, fachliche Prüfung oder abschließendes Korrektorat.
Reicht ein Korrektorat für eine Übersetzung mit hohem Risiko?
Das Korrektorat prüft den Zieltext, vergleicht ihn aber nicht unbedingt mit dem Ausgangstext. Bei Material mit hohem Risiko kann vor dem abschließenden Korrektorat eine zweisprachige Revision erforderlich sein.
Kann unser interner Experte die Prüfung übernehmen?
Ja. In wiederkehrenden Workflows lassen sich interne Fachexperten in den Prüfablauf einbinden, vor allem wenn Produkt- oder marktspezifische Terminologie eine Freigabe durch den Kunden erfordert.
Werden Korrekturen in unser Translation Memory übernommen?
Arbeitet das Projekt mit einem gepflegten Translation Memory, sollten freigegebene Änderungen übernommen werden, damit künftige Inhalte denselben Fehler nicht wiederholen.
Definieren Sie das Risiko, bevor Sie den Prüfschritt festlegen.
Senden Sie uns Ausgangstext, Zieltext und den vorgesehenen Veröffentlichungskontext. Wir ermitteln, ob Sie eine fachliche Prüfung, eine Revision, ein Korrektorat oder eine Kombination brauchen und an welcher Stelle im Workflow diese Prüfung hingehört.
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